Presse
25. August 2026
Vortrag und Diskussion
Die Sächsische Zeitung kündigt in ihrer Ausgabe vom 25. August 2026 in der Rubrik Lokales unsere Veranstaltung zur Frage "Braucht die Demokratie noch Parteien" an. (Vortrag und Diskussion, in: Sächsische Zeitung, vom 25. August 2026, S. 19.)
25. August 2026
24. Juni 2026
Neue Stolpersteine für Zittauer Familie
Die Sächischen Zeitung berichtet über die Stolpersteinverlegung für die Familie Michaelis in der Neuen Burgstraße in Zittau. Im Unterschied zum Autor von Appeldorn ist uns und den Angehörigen sehr wohl und auch übeeraus positiv aufgefallen, wie viel Mühe sich der Hauseigentümer mit dem Garten gegeben hat, um dem Anlass entsprechend einen wunderschönen Eindruck zu machen. (Neue Stolpersteine für Zittauer Familie, in: Sächsische Zeitung, vom 23. Juni 2026, S. 15.)
23 June 2026
Stolpersteine für Zittauer Familie
Radio Lausitz kündigte am 23. Juni 2026 die Stoleprsteinverlegung in Zittau an und interviewte dazu auch OB Thomas Zenker. (https://www.radiolausitz.de/beitrag/stolpersteine-fuer-zittauer-familie-891560/)
23 June 2026
17 Juni 2026
Zittau errinert an jüdische Familie
Thomas Christmann kündigt in der Sächsischen Zeitung (Ausgabe für die südliche Oberlausitz, S. 17) die Verlegung der Stolpersteine für John und Emmy Michaelis sowie ihre drei Kinder Margot, Wolfgang und Rita in der Neuen Burgstraße 1b in Zittau am 23. Juni 2026 an.

16 Juni 2026
Stolpersteine für Familie Michaelis
Am 16. Juni 2026 kündigt die Sächsische Zeitung die Verlegung der fünf neuen Stolpersteine in Zittau für den 23. Juni 2026 an und zitiert unseren Projektbereichsleiter zum Thema
16 Juni 2026
26 März 2026
Zittauerin berichtet über Leben im Nahen Osten
In der Sächsischen Zeitung kündigt Andrea Thomas mit einem Portrait die Lesung mit Steffi Hentschke an, die wir am 27. März 2026 im Emil durchgeführt haben. (Zittauerin berichtet über Leben im Nahen Osten, in: Sächsische Zeitung, vom 26. März 2026, S. 21.)
17. September 2025
Jugendliche auf den Spuren Görlitzer Juden
Die Sächsiche Zeitung hat uns am Ende der ersten Projektwoche besucht und die Teilnehmer*innen aus Deutschland und Polen befragt, was sie von so einem Projekt mitnehmen. Lest hier, was sie geantwortet haben. (Paywall)
17. September 2025
16. März 2025
Als die Bücher brannten

Der Sonntag berichtete in der Ausgabe vom 16. März 2025 über die Aufführung des "Unsterblichkeit der Sterne" Programm am 08. März 2025 im Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau.
18. Dezember 2024
Görlitzer Altstadtkneipe möchte Diskussionskultur verbessern
Am 18. Dezember berichtet die Sächsische Zeitung über die Görlitzer Altstadtkneipe und deren neu gegründeten Verein „Haus der Blume“, welcher die Diskussionskultur verbessern will. Am 17.12.24 gibt es passend dazu eine Vorstellung des Programms „Extrawurst“.
18. Dezember 2024
20 November 2024
Erinnerung an die November Progrome 1938
Radio Zett veröffentlichte am 20.11.24 einen interessanten Beitrag, in welchem sie an das an der jüdische Bevölkerung Deutschlands verübte Unrecht erinnern. Dabei nahmen sie an der Veranstaltung in Liberec am 13. November 24 Teil und führten neben Gesprächen mit den Organisatoren der Veranstaltung gab es auch ein Gespärch mit dem Holocaustüberlebenden Pavel Jelinek.
Hier die Sendung als Podcast.
06. November 2024
Verfemte Ideen, die unvergänglich wurden
Die Sächsische Zeitung - Lokales Weißwasser kündigt in dem Artikel am 06.11.2024, Seite 14, die Vorstellung des Programmes „Unsterblichkeit der Sterne", am 8. November in Weißwasser in der Hafenstube der Telux, an.
Programmankündigung auch erschienen am 06.11.24 in der Ortsausgabe der Lausitzer Rundschau - Weißwasser, Seite 13 und am 07.11.2024 in der Sächsischen Zeitung - Weißwasser.
06. November 2024
16. August 2024
Programm "Extrawurst" im Landkreis Görlitz
Die Sächsische Zeitung kündigt in dem Artikel am 16. August 2024 die Vorstellung des Programmes „Extrawurst“ auf dem Enderhof am 22.08.24 und in Königshain im Hotel „Firstenstein“ am 23.08.24 an.
10. Juli 2024
Sonnwendfeier in Strahwalde mit Naziliedern und SS-Huldigung?
Die Sächsiche Zeitung berichtete am 10. Juli 2024 über die Sonnenwendfeier in Strahwalde, bei der es zu Aufführungen von Nazilieder und SS-Huldigungen gekommen ist, Felix Pankonin (Leiter der Netzwerkstatt) kam dabei als Zeuge zu Wort
Artikel erschien auch in der Sächsischen Zeitung - Lokales Görlitz am 11.07.2024 und in der Sächsichen Zeitung - Lokales Kamens am 12.07.2024.
10. Juli 2024
20. Juni 2024
Geht es in Arnsdorf um die Wurst oder doch um mehr?
Programmankündigung "Extrawusrt" in der Sächsischen Zeitung - Görlitz am 20.06.2024, Seite 18, am selbigen Tag in der Scheune am Lavendelfeld des Landhofs See in Niesky und am 21.06.2024 im Schlosshof der Kita Jänkendorf im Ortsteil Jänkendorf von Waldhufen.
08. Mai 2024
Veranstaltung für Freitag
Programmankündigung "Unsterblichkeit der Sterne" in dem Artikel der Sächsischen Zeitung - Lokales Görlitz am 08.05.2024, Seite 11, für den 10.05.2024 im Schlesischen Museum Görlitz.
Programmankündigung erschien auch in der Sächsischen Zeitung - Lokales Niesky am 08.05.2024, Seite 11 und in der Sächsischen Zeitung - Dresden am 11.05.2024.
08. Mai 2024
19. März 2024
Notiert
Die Sächsische Zeitung - Lokales Löbau kündigt in dem Artikel am 19.03.2024, Seite 13, die Vorstellung des Programmes „Unsterblichkeit der Sterne“ in der Kulturfabrik Mittelherwigsdorf am 21.03.24 an.
10. Februar 2024
Erinnerung an wichtige Autoren
Die Mittelbayrische Zeitung - Bayerwald-Echo West kündigt in dem Artikel am 10.02.2024, Seite 32, die Vorstellung des Programmes „Unsterblichkeit der Sterne“ in dem Rathaussaal Nittenau an.
10. Februar 2024
13. Januar 2024
Vortrag: "Verbrannte und verbotene Bücher"
Der Oberlausitzer Kurier kündigte in seiner Ausgabe zum 13. Januar 2024 den Vortrag zum Thema "Zittauer Bibliotheken im Nationalsozialismus" an, den Felix Pankonin (Leiter der Netzwerkstatt) am 18. Januar 2024 im Rahmen des Kooperationsvorhabens "Zittau '33" im Stadtgeschichtlichen Museum hält.
10. Januar 2024
Notiert
Die Sächsische Zeitung - Läbau kündigt in ihrem Artikel am 10.01.24, Seite 15, im Rahmen der Sonderausstellung "Zittau33" einen Vortrag am 18.01.24 im Stadtmuseum an. Der Referent ist Felix Pankonin (Leiter der Netzwerkstatt) und spricht über das Thema "Verbrannte und verbotene Bücher: Zittaus öffentliche Bibliotheken nach 1933".
10. Januar 2024
12. Dezember 2023
Görlitzer Schüler holen mit Forschung zu Görlitzer Jüdin Preis vom Freistaat
Elf Jugendliche begaben sich auf die Spuren des Mädchens Eva Goldberg, einer Freundin von Anne Frank. Dafür wurden sie im Landtag ausgezeichnet.
15. November 2023
Bühnenprogramm Unsterblichkeit der Sterne
In der Sächsischen Zeitung - Lokales Weißwasser wird das Bühnenprogramm "Unsterblichkeit der Sterne" am 15.11.23, Seite 14, angekündigt.
Ankündigung erschien auch in der Sächsischen Zeitung - Weißwasser am 16.11.23, Seite 14 und in der Lausitzer Rundschau - Weißwasser am 17.11.23, Seite 13.
15. November 2023
04. November 2023
Gedenken zum Tag der Besinnung
Der Zittauer Stadtrat und die Stadtverwaltung laden mit den Kirchgemeinden und der netzwerkstatt der Hillerschen Villa am Tag der Besinnung, Donnerstag, 9. November, ab 16.00 Uhr zum Gedenken auf die Lessingestraße ein. Hier stand bis zum 10. November 1938 die Zittauer Synagoge. [...] im Anschluss an das Gedenken Stadtführung: "Marktergreifung: Zerstörung jüdischer Gewerbe ab 1933". (Ankündigung im Oberlausitz Kurier, vom 4.11.2023)
24. Juni 2023
Jüdische Gedenkwoche Görlitz/Zgorzelec endet mit großem Synagogenfest
Rund 60 Nachfahren jüdischer Görlitzer waren für eine Woche in der Stadt. Nach vielem Erinnern und der Verlegung von 21 neuen Stolpersteinen wurde abschließend gefeiert. [...] Überhaupt möglich wurde diese große von Lauren Leiderman initiierte Jüdische Gedenkwoche mithilfe von über 40 Förderern, Unterstützern und Partnern. Darunter die Städte Görlitz und Zgorzelec, das Kulturbüro Görlitz, die Hillersche Villa und der Görlitzer Kulturservice, der die frühere Synagoge zur Verfügung stellte. Ausführlicher Bericht in der Sächsischen Zeitung.
24. Juni 2023
18. Juni 2023
Warten auf Treff mit einer 94-jährigen Görlitzer Jüdin aus Brasilien
Die zweite jüdische Gedenkwoche beginnt. Nachdem Schüler den Jüdischen Friedhof gepflegt haben, treffen sie eine der letzten aus Görlitz geflohenen Jüdinnen.
Zum zweiten Mal hat die in Görlitz lebende US-Amerikanerin Lauren Leiderman eine jüdische Gedenkwoche organisiert – mit 50 bis 60 jüdischen Gästen aus der ganzen Welt, mit der Verlegung weiterer Stolpersteine, mit Konzerten, einem Film, einer Führung über den jüdischen Friedhof und zahlreichen Begegnungen.
10. Juni 2023
Eine junge Amerikanerin kümmert sich um den Jüdischen Friedhof Görlitz
Lauren Leiderman gräbt in Görlitz erstaunliche Biografien aus und findet Kontakte zu den Angehörigen der Verstorbenen - mit Hilfe von sozialen Netzwerken.
Bericht aus der Sächsischen Zeitung
(paywall)
10. Juni 2023
11. Mai 2023
Gedenken an Bücherverbrennung
Die Sächsische Zeitung - Löbau kündigt in dem Artikel vom 11.05.23, Seite 17, die Aufführung des Programms "Unsterblichkeit der Sterne" in der Christian-Weise-Bibliothek in Zittauan, es fand im Rahmen des Projekts "Zittau'33" statt.
10. Mai 2023
Bibliothek gedenkt Bücherverbrennung
Die Sächsische Zeitung - Görlitz kündigt in dem Artikel am 10.05.23, Seite 14, die Programmaufführung "Unsterblichkeit der Sterne" am 12. Mai im Johannes-Wüsten-Saal im Barockhaus in Görlitz an.
Die Programmankündigung erscheint auch in der Sächsischen Zeitung - Niesky am 10.05.23, Seite 14.
10. Mai 2023
08. Mai 2023
Tschechisch-deutsche Radtour: Wie erinnern wir uns an den 8. Mai?
Die Landeszentrale für politische Bildung berichtet am 08.05.23 über die tschechisch-deutsche Radtour die am 07.05.23 zum Thema "Geteilte Erinnerung: Das Ende des zweiten Weltkriegs im Dreiländereck" stattfand.
5. Mai 2023
Denkwürdiges Erinnern an verbrannte Bücher und verfemte Komponisten
Gegen das Vergessen: Die Usedomer Literaturtage 2023 haben mit der Premiere eines literarisch-musikalischen Bühnenprogramms einen weiteren Höhepunkt erlebt. Der Abend mit Julia Boegershausen, Björn Bewerich und Felix Pankonin erinnerte an die Opfer der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen im Jahr 1933. Die Ostsee Zeitung berichtete.
5. Mai 2023
10. Februar 2023
Das "Nichts" fotografieren: Ausstellung in Zittau zeigt verschwundene Synagogen in Tschechien
Im Radio Prague International wurde am 10.02.23 eine Sendung über verschwundene Synagogen in Tschechien gespielt. Eine Ausstellung dazu wurde in Zittau in der Hillerschen Villa anlässlich des "Internationalen Holocaustgedenktag" gezeigt.
01. Februar 2023
Görlitzer Initiative lädt jüdische Nachfahren ein
Im Juni wird es die zweite Holocaust-Erinnerungswoche in Görlitz geben. Mit vielen Nachfahren jüdischer Görlitzer. Für einige von ihnen läuft jetzt eine große Spendenaktion.
Die Sächsische Zeitung berichtete.
01. Februar 2023
24. Oktober 2022
Neue Pläne für Jüdischen Friedhof in Görlitz
Das Areal ist zugewuchert. Eine gebürtige Amerikanerin will das ändern. Sie ist keine Unbekannte in der Stadt. [...] In den kommenden drei bis vier Jahren will Lauren Leiderman den Friedhof reinigen und sich mit den Schicksalen der dort beerdigten Juden beschäftigen.
27. September 2022
Erste Stolpersteine in Löbau verlegt
Stolpersteine erinnern in vielen Städten an Opfer des Nationalsozialismus. Auch Löbau hat jetzt welche. Der Stadtrat hatte nach Kritik an der Aktion zunächst gezögert. Bericht im Wochenkurier.
27. September 2022
23. September 2022
Löbau verlegt die ersten Stolpersteine
Am 23. September 2022 wurden vor dem Haus am Altmarkt 4 für Adolf und Helene Grünewald die ersten Stolpersteine in Löbau verlegt. Die Sächsische Zeitung berichtete. (paywall)
11. März 2022
Alle 42 Flüchtlinge sind untergebracht
Die Sächsische Zeitung - Löbau berichtet am 11.03.23, Seite 15, über das erfolgreiche Unterbringen von 42 Flüchtlingen in Zittau und Umgebung. Felix Pankonin (Leiter der Netzwerksatt) gehört zu den Organisatoren.
11. März 2022
09. März 2022
Ukraine-Hilfe
Der Leiter der Netzwerkstatt baute Anfang März 2022 die Struktur in Zittau mit auf, die Ersthilfe für ankommende Kriegsvertriebene aus der Ukraine leistet. Die Sächsische Zeitung berichtete. (paywall)
27. Januar 2022
Prominente Paten für Zittauer Stolpersteine
OB Thomas Zenker und Stolperstein-Mitinitiator Armin Pietsch übernehmen aus Anlass des Holocaust-Gedenktages die Patenschafft für je eineN jüdische MitbürgerIn. Bericht in der Sächaischen Zeitung.
27. Januar 2022
06. Mai 2021
Was ist mit dem "Stolperstein" passiert?
Im Frühjahr 2021 wurde der Gedenkstein für Erna Duneck auf der Theodor-Körner-Allee beschädigt. Die Netzwerkstatt gab Auskunft über Umstände und geplante Erneuerung. Bericht aus der Sächsischen Zeitung. (paywall)
27. Januar 2021
Holocaust-Gedenken in Corona-Zeiten
Während in Löbau, Zittau und anderen Städten Kränze niedergelegt werden, stellen sich erstmals die Stolperstein-Paten digital vor. Über die von der Netzwerkstatt orgaisierter Aktion berichtete die Sächsischen Zeitung.
27. Januar 2021
02. Dezember 2019
Das sind Zittaus neue Stolpersteine
29. November 2019
Vier neue Stolpersteine für Zittau
Die Sächsische Zeitung kündigt an, dass am 02. Dezember 2019 vier neue Stolpersteine in Zittau verlegt werden. Sie werden in Erinnerung an Bruno, Erna, Hans und Otto Gessler in der Äußeren Weberstraße verlegt. Zuvor gibt es im Kronenkino eine Präsentation der Schüler der Hernhuter Zinzendorfschulen und der Johann-Amos-Comenius Förderschule ihrer Ergebnisse der Projektwoche "Stolpersteine und jüdisches Leben", welche Musikstücke, Kunstwerke und ein Theaterstück umfassen. (Vier neue Stolpersteine für Zittau, in: Sächsische Zeitung, vom 29. November 2019, S. 8)
29. November 2019
13. August 2019
So wird das ehemalige Fischhaus belebt
01. April 2019
Hier gibt's einen Preis für "Vergessene Orte"
01. April 2019
09. November 2018
Auf Spurensuche
Die jüdische Gemeinde in Zittau hatte 160 Mitglieder. Zeugnisse ihrer Geschichte finden sich überall. [...] Engagierte Zittauer halten die Erinnerung heute wach.
27. September 2018
Kleine Filme gegen das Vergessen
In Großhennersdorf dreht ein Team Videos, die einstmals markante Gebäude wieder lebendig werden lassen.
27. September 2018
03. September 2018
Ein Stolperstein für die Frau des Phänomen-Gründers
Bertha Freund heiratete Gustav Hiller mit 21 Jahren und erlebte nach dessen Tod schwere Zeiten. Daran wird nun dauerhaft erinnert.
29. November 2017
Zittauer Stolpersteine erinnern an jüdische Schwestern
Bianka und Doris Michaelis lebten in der Brüderstraße 11. Beide verloren ihr Leben in der Nazi-Zeit. Dafür gibt es nun eine besondere Erinnerung.
29. November 2017
11. November 2016
Beschädigte Stolpersteine sind ersetzt
Am 11. November 2016 berichtete die Sächsische Zeitung von der erneuten Verlegung der Stolpersteine für die Familie Duneck, nach deren Schändigung im Januar. Da keine Täter ermittelt werden konnten, wurde das Verfahren eingestellt, so Armin Pietsch. (Beschädigte Stolpersteine sind ersetzt, in: Sächsische Zeitung, vom 11. November 2016, S. 11)
25. August 2016
Alte Trauerhalle wird Stein für Stein sichtbar
Junge Freiwillige aus sieben Ländern graben auf dem Jüdischen Friedhof. Für viele ist es eine neue Aufgabe.
25. August 2016
08. Januar 2016
Stolpersteine geschändet
Die Sächsische Zeitung berichtete am 08. Januar 2016 in der Rubrik Lokales von einer Schändigung von drei Stolpersteinen der Familie Duneck durch Einschläge mit spitzen Gegenständen in Zittau. (Stolpersteine geschändet, in: Sächsische Zeitung, vom 08. Januar 2016, S. 18)
04. August 2015
weitere Stolpersteine in Zittau verlegt
Am 01. August 2015 wurden fünf weitere Stoplersteine in Zittau verlegt. Sie erinnern an die Familie Duneck (Dorothea, Erna und John Duneck), an Paul Hauck und Albert Müller. Mit dem Stolperstein für Albert Müller wurde in Zittau erstmals ein Stolperstein für ein Opfer der "Aktion T4" verlegt und den Opfern der Euthanasie gedacht. (weitere Stolpersteine in Zittau verlegt, verfasst von Armin Pietsch, am 04. August 2015)
04. August 2015
13. September 2014
Ein kleiner Stein erinnert an Carl Klieneberger
Am 13. September 2014 berichtete die Sächsische Zeitung, dass in Erinnerung an Carl Klieneberger ein Stolperstein verlegt wurde. Als Ort für den Stolperstein wurde das Krankenhaus, anstelle seines Wohnhauses gewählt, um auf seine große Bedeutung als ehemaliger Direktor und Arzt für dieses aufmerksam zu machen. (Ein kleiner Stein erinnert an Carl Klieneberger, in: Sächsische Zeitung, vom 13. September 2014, S. 19)
07. Mai 2014
Führung auf Friedhof
Die Sächsische Zeitung kündigt an, dass es am 08. Mai, dem Tag der Befreiung, in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus eine Führung gegeben wird. Diese wird von der Initiative "Erinnerung und Versöhnung" organisiert und durchgeführt. (Führung auf Friedhof, in: Sächsische Zeitung, vom 07. Mai 2014, S. 15)
07. Mai 2014
09. Oktober 2013
Gymnasiasten machen Zittau bunt
Die Sächsische Zeitung berichtet über ein Projekt der 10. Klasse des Christian Weise Gymnasiums Zittau und des Gymnasiums F.X Šaldy Liberec. Dieses knüpft an der Idee einer irischen Organisation an gelbe Krokuszwiebeln zum Gedenken zu pflanzen, da diese meist Ende Januar anfangen zu blühen und damit während dem 27, Januar, dem internationalem Holocaust Gedenktag. Dafür wurden am 08. Oktober in Zittau 10.000 Krokuszwiebeln von den Schülern gepflanzt, um an die Opfer des Holocaust zu erinnern und gedenken. In Liberec fand die gleiche Aktion einen Woche eher statt. (Gymnasiasten machen Zittau bunt, in: Sächsische Zeitung, vom 09. Oktober 2013, S. 15)
04. September 2013
Studenten finden Trauerhalle
Über die ehemalige Trauerhalle, welche bei den Novemberpogromen zerstört wurde, auf dem jüdischen Friedhof, ist wenig bekannt. Vor Jahren wurde bereits auf Basis des Blauplans durch Prof. Tomlow und Studenten ein Modell entworfen. Unter der Erde werden noch auffindbare Spuren erwartet, was Studenten aus Potsdam nun überprüfen wollen. Unterstützt werden sie dabei durch die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" und der Initiative "Erinnerung und Versöhnung", welche die jüdische Geschichte Zittaus erforscht. Bereits wenige Zentimeter unter der Erde finden sie erste Mauerreste und weiter Fundstücke. Die Grabungen sind weiterhin laufend, berichtete die Sächsische Zeitung. (Studenten finden Leichenhalle, in: Sächsische Zeitung, vom 04. September 2013, S. 13)
04. September 2013
01. Oktober 2009
Tschechen und Deutsche widmen jüdischer Familie Ausstellung
Seit September 2008 forschen Schüler aus der Schkola Jonsdorf und Mittelschule Cvikov mithilfe der Geschichtswerkstatt zur jüdischen Familie Hann. Dabei war Eva Chlupova, die Tochter von Vera und Ludwig Hann ihnen eine große Hilfe, da sie Fotos und Erinnerungen zu ihren Eltern und Großeltern bereitstellte. Ergebnisse des Projektes der Schüler und Werkstatt sind die Aufstellung der Gedenktafel in Theresienstadt, eine Ausstellung zur Familie in der Johanniskirche und die Verlegung der Stolpersteine, welche im November stattfinden solle und im Zeichen der Erinnerung an die Familie steht. (Tschechen und Deutsche widmen jüdischer Familie Ausstellung, in: Sächsische Zeitung, vom 01. Oktober 2009, S. 22)
24. November 2009
Zittauer Werkstatt wird ausgezeichnet
Die Sächsische Zeitung berichtet, dass die Zittauer Geschichtswerkstatt für die Erforschung jüdischer Biografien mit Schülern aus der Oberlausitz und Tschechien ausgezeichnet wird. Der Preis wird durch die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft verliehen und ist mit 2000 Euro dotiert. (Zittauer Werkstatt wird ausgezeichnet, in: Sächsische Zeitung, vom 24. November 2009, S. 7)
24. November 2009
06. November 2009
Stolpersteine erinnern an jüdische Familien
Die Sächsische Zeitung berichtete über die Verlegung von 4 Stolpersteinen in Erinnerung an die Familie Hann in der Weinauallee am 05. November 2009. Es konnten auch Angehörige der Familie Hann dabei sein, welche extra aus Prag anreisten. (Stolpersteine erinnern an jüdische Familien, in: Sächsische zeitung, vom 06. November 2009, S. 15)
04. Dezember 2008
Landkreis Freie Schule "Schkola" gehört zu Preisträgern
Nach mehrjähriger Zusammenarbeit zwischen Schülern der Schkola Jonsdorf und der Initiative "Erinnerung und Versöhnung" zu dem Projekt "Stolpersteine für Zittau", welche eine Ausstellung zum Ergebnis hatte, wurde das Engagement der Schüler gewürdigt. Ihr Projekt ist eins der 20 Preisträgern zu dem Jugendwettbewerb "Heimat (er)finden!", berichtet die Sächsische Zeitung. (Landkreis Freie Schule "Schkola" gehört zu Preisträgern, in: Sächsische Zeitung, vom 04. Dezember 2008, S. 17)
04. Dezember 2008
06. November 2008
Gedenkveranstaltungen im Überblick
Die Sächsische Zeitung kündigt mehrere Gedenkveranstaltungen in Ostsachen zum 09. November 1938 an. Dabei ist auch Zittau, wo die Gedenkveranstaltung bereits am 07. November stattfindet. Geplant ist der Beginn an der Gedenktafel der ehemaligen Synagoge, mit Andacht in der Johanniskirche, wo im Anschluss die Ausstellung "Stolpersteine für Zittau - Jüdische Biografien von Zittau bis Theresienstadt" eröffnet wird. (Gedenkveranstaltungen im Überblick, in: Sächsische Zeitung, vom 06. November 2008, S.9)
22. Oktober 2007
Geschichtswerkstatt will Erinnerung wachhalten
In einem Modellprojekt vermittelt das Multikulturelle Zentrum Jugendlichen die Spuren jüdischer Kultur in der Region.
22. Oktober 2007
17 Juli 2007
Zittauer reinigen Stolpersteine
Die Sächsische Zeitung berichtete über einen Angriff durch Beschmutzung mit Teer auf Stolpersteine an 5 Standorten. Ähnliche Vorfälle gab es bereits in Bautzen und Delitzsch. Die Initiative "Erinnerung und Versöhnung" zeigt sich sehr betroffen von der Schändigung, berichtet aber auch über die Fortschritte der Säuberung. Die Polizei ermittelte wegen Verdacht auf Volksverhetzung. (Zittauer reinigen Stolpersteine, in: Sächsische Zeitung, vom 17. Juli 2007, S. 13)
04. Juli 2007
Stolpersteine werden heute verlegt
In der Sächsischen Zeitung wurde am 04. Juli 2007 berichtet, dass zur Erinnerung an Elsa Gückel, Betty Adam, Elias Cohn, Max Brinitzer und Olga Dienstfertig durch die Initiative "Erinnerung und Versöhnung" Stolpersteine verlegt werden. (Stolpersteine werden heute verlegt, in Sächsische Zeitung, vom 04. Juli 2007, S. 15)
04. Juli 2007
21. April 2006
Sammeln für Zittauer Opfer des NS-Regimes
Geschichte. Schüler aus Liberec besuchten gestern die Hillersche Villa, um sich umfassend über die Zittauer Stolpersteine zu informieren.
11. November 2005
Zittauer gedenken eines Zeitgenossen
Die Sächsische Zeitung blickte am 11. November 2005 auf die Gedenkveranstaltung am 09. November zu den Novemberpogromen zurück. Dabei lag in diesem Jahr ein besonderer Schwerpunkt auf das Leben und Werk des Schriftstellers Paul Mühsam, welcher in Zittau aufwuchs. An der Marienkirche wurde an die Opfer des Nationalsozialismus und der Zerstörung der Synagoge in Zittau gedacht. Im Anschluss gab es eine Lesung von Kathrin Griebel und Andreas Kutschke ("Initiative Erinnerung und Versöhnung"), bei welcher aus Mühsams Werken gelesen und an ihn erinnert wurde. (Zittauer gedenken eines Zeitgenossen, in: Sächsische Zeitung, vom 11. November 2005, S. 17)
11. November 2005
28. Juli 2005
Zittau hat jetzt Steine des Anstoßes
Die Sächsische Zeitung berichtet über die erfolgreiche Verlegung der ersten fünf von 15 geplanten Stolpersteinen in Zittau am 27. Juli 2005. Die Steine wurden in Erinnerung an Leo Elend, Paula und Hermann Keil, Emma und Adolf Lachmann verlegt. Damit war Zittau die zweite sächsiche Stadt nach Zwickau, in welcher Stolpersteine verlegt werden durften. (Zittau hat jetzt Steine des Anstoßes, in: Sächsische Zeitung, vom 28. Juli 2005, S. 13)
18. Mai 2004
Den Weg der Erinnerung neu pflastern
Die Sächsische Zeitung kündigte in ihrer Ausgabe vom 18. Mai 2004 unter Lokales, Gründung die bevorstehende Gründung der Initiative "Erinnerung und Versöhnung" am 24. Mai 2004 an. Sie berichtete über die Ziele der Initiative jüdisches Leben in Zittau zu erforschen und sichtbar zu machen, etwa über die Verlegung von Stolpersteinen. (Den Weg der Erinnerung neu pflastern, in: Sächsische Zeitung, vom 18. Mai 2004, S. 13)
18. Mai 2004
02. Dezember 2003
Erinnerung an Zittauer Juden wachhalten
Die Sächsische Zeitung sprach mit Thomas Pilz über die Ausstellung "Juden in Sachsen" und weitere Projekte. Er berichtete über die erfolgreiche Ausstellung, welche nun zu Ende gegangen ist. Desweiteren gibt er Einblick in zukünftige Pläne, um jüdisches Leben und Kultur in Zittau wieder ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Eine Idee dafür ist eine Geschichtswerkstatt um jüdische Biografien zu erforschen. (Erinnerung an Zittauer Juden wachhalten, in: Sächsische Zeitung, vom 02. Dezember 2003, S.13)
27. Juni 2003
Schändigung jüdischer Friedhof
Die Taz berichtete von einer Schändigung des jüdischen Friedhof in Zittau. Der Schaden beträgt rund 5500 Euro und umfässt 30 umgeworfene Grabsteine als auch 10 zerstörte Grabplatten. Die Stadt erstellte eine Strafanzeige. (In Zittau verwüstet in kürze Jüdischer Friedhof, in: taz.die tageszeitung, vom 27. Juni 2003, S. 2)
27. Juni 2003